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frühere Kätzchen

   

Amurskii Sita

2004

brown spotted, weiblich

auf diesem Bild ist Sita trächtig

Ihre Eltern sind Fuechsleins Pardofelis und Outlaws Shamu.

Sita stammt aus unserem ersten Wurf unter dem neuen Zwingernamen. Schon von klein auf war ich mir sicher, dass ich dieses schöne Mädchen nur in allerbeste Hände geben würde. Sita zeigt sehr viele Merkmale, die ich mir für eine 1a Zuchtkatze wünsche. Sie besitzt eine ausgewogene Figur, ist nicht zu hochbeinig, sondern zeigt einen fast perfekt ausgeglichen proportionierten Körper auf muskulösen Pfoten mit harmonischem Schwanz, der stark im Ansatz ist. Ihr Kopf hat eine der Wildkatze nahe stehende Linienführung, von vorne als auch im Profil. Vom Gesamttyp her wirkt sie optisch ähnlich einer F3 Hybridgeneration, obwohl sie selbst bereits F7 ist. Sie präsentiert eine außergewöhnlich helle, warme Grundfarbe und ihre Rosetten sind am Rand auffallend kontrastreich dunkel gefärbt. Sita lebt in der Schweiz bei Nicole Nein und Beat Bähler und hätte es nicht besser treffen können. Großes Dankeschön an Nicole und Beat dafür, dass ihr Eurer Sita ein wunderschönes Zuhause bietet!
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Fuechsleins Pardofelis

2003

brown spotted, männlich

Pardofelis zeigte bereits als junger Kater eine sehr markante Rosettenzeichnung und lebt heute glücklich und harmonisch bei Frank Sander in der Nähe von Alzey. Danke an Frank Sander und seine Familie, die alle diesen freundlichen Schmusebär so gut behandeln, dass er heute immer noch so ausgeglichen wie ein Fels in der Brandung steht! Und das, obwohl er als potenter Kater sein Leben als Pascha unter Damen führen darf.

Pardo´s Eltern sind Brockenmoor Wild Slash und GCI Fuechsleins Jabadji.

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Fuechsleins Ludjian

1999

brown spotted, männlich

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Ludjian als typischer Sohn meiner ersten Bengalkatze Nejade de Saint Cyr war schon als Baby ein sehr aufgewecktes Kerlchen. Bei seiner ersten besuchten Show im Alter von 5 1/2 Monaten kapierte er schnell, dass er mit dem Augenaufschlag seiner tief smaragdgrünen Augen tiefen Eindruck auf alle Richter machte. In der Folge seiner Ausstellungskarriere ging dies so weit, dass er schon beim Anblick des Transportkennels sofort nervös wurde und unbedingt hineinsteigen wollte, damit es endlich wieder auf die nächste Show gehen sollte. Er war immer sehr gesprächig dabei, was bald zu seinem Spitznamen Pavarotti führte. Von insgesamt 8 besuchten FIFé-Shows wurde er 7 Mal zur Best in Show nominiert. Und trotzdem hat Pavarotti wirklich mit allen Mitteln versucht auch diesen letzten Richter für sich einzunehmen. Und selbst der Richter hatte seinen Spaß dabei, denn beide zusammen zogen eine zirkusreife Show ab, die ich heute noch gerne auf Video besitzen würde! Jedenfalls war das volle Paket dabei angefangen mit Schmusen und sich zum Bauchkraulen auf dem Rücken räkeln, Männchen machen und elegant nach dem Katzenspielzeug des Richters zu greifen. Es benötigte niemand den Kater auf dem Tisch zu beaufsichtigen, es war wirklich eine freistehende 2 Persönlichkeiten-Show. Pavarotti hatte daraufhin sogar eine Anfrage dazu, um als Filmkater engagiert zu werden. Leider kam es nie dazu, weil er bei seinen neuen Besitzern Freilauf genoß und auf einem Feld erschossen aufgefunden wurde.

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